Von der Idee zum Bier


Im Frühjahr 1998 bauten auf Initiative des Maschinenrings Pustertal 40 Landwirte ca. 60 ha Braugerste an. Diese Braugerste war für eine neu zu errichtende Brauerei in Welsberg bestimmt.

Unglückliche Umstände führten dazu, dass es nie zum Bau dieser Brauerei kam. Wenige Tage vor Erntebeginn hatte man noch keinen Abnehmer für die Braugerste gefunden.

Als ein letzter Versuch - die Gerste einer Brauerei abzugeben - auch noch scheiterte, machte die Familie Beikircher die Not zur Tugend und beschloss, die Idee vom Pustertaler Bier nicht sterben und selbst ein Bier aus der Braugerste brauen zu lassen. Auch der Obmann des Maschinenrings, Herr Anton Mairhofer und Herr Reinhold Huber waren sofort für dieses Vorhaben zu begeistern.

Die hohe Qualität der geernteten Braugerste und das Glück einen begeisterten Pustertaler Braumeister (Herrn Dipl. Braumeister Alexander Weissteiner, Weitental) gefunden zu haben stärkten diese Überzeugung.

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